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Datum
15. Mai 2011
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Adrian Hauser

Kantonale Vorlagen

Einführungsgesetz zum Krankenversicherungsgesetz (EG KVG) (Änderung vom 17. Januar 2011; Prämienverbilligung, Kantonsbeitrag)

Angenommen
Ergebnis
In Langnau am Albis wurde die Vorlage angenommen.
Beschreibung
Die Teilrevision des kantonalen Einführungsgesetzes zum Krankenversicherungsgesetz (EG KVG) sieht vor, die Prämienverbilligung des Kantonsbeitrages von 100% auf 80% des Bundesbeitrages zu senken. Die Gesamtausgaben für die Prämienverbilligung sind zwischen 2000 und 2011 um 109% gestiegen, im gleichen Zeitraum haben sich die Prämien selbst lediglich um 68% erhöht. Kantonsrat und Regierungsrat sind deshalb der Ansicht, dass der kantonale Beitrag gesenkt werden soll. Gegen diesen Entscheid ist das Kantonsratsreferendum ergriffen worden, weshalb es zur Abstimmung kommt.

Vorlage

Ja-Stimmen 59.81%
887
Nein-Stimmen 40.19%
596
Stimmbeteiligung
33.8 %
Ebene
Kanton
Art
-

Finanzausgleichsgesetz (mit Gegenvorschlag)

Angenommen
Ergebnis
In Langnau am Albis ist der Beschluss des Kantonsrates (Finanzausgleichsgesetz) angenommen worden.
Beschreibung
Der bisherige Finanzausgleich hat seine Wurzeln in den 60er-Jahren und ist seither fortwährend angepasst worden. Dieses gewachsene System weist unbestrittene Mängel auf und widerspricht heutigen anerkannten Grundsätzen des Finanzausgleichs. Das neue Finanzausgleichsgesetz beseitigt diese Schwächen.

Vorlage

Ja-Stimmen 72.43%
1'030
Nein-Stimmen 27.57%
392

Gegenvorschlag B

Ja-Stimmen 28.39%
387
Nein-Stimmen 71.61%
976

Stichfrage

Vorlage 72.16%
972
Gegenvorschlag B 27.84%
375
Stimmbeteiligung
33 %
Ebene
Kanton
Art
-

Gültiger Teil der Volksinitiative "Tragbare Krankenkassenprämien für alle (Prämienverbilligung jetzt)"

Abgelehnt
Ergebnis
In Langnau am Albis wurde die Vorlage abgelehnt.
Beschreibung
Die Volksinitiative verlangt, dass der Kantonsbeitrag an die Prämienverbilligung für die Jahre 2010 bis 2012 erhöht wird. Zudem soll der Kanton verpflichtet werden, einen allfälligen ausserordentlichen Zusatzbeitrag an die Prämienverbilligungen, den der Bund den Kantonen für 2010 oder spätere Jahre zum freiwilligen Bezug zur Verfügung stellt, in Anspruch zu nehmen.

Vorlage

Ja-Stimmen 31.14%
458
Nein-Stimmen 68.86%
1'013
Stimmbeteiligung
33.7 %
Ebene
Kanton
Art
-

Steuergesetz (Beschluss des Kantonsrates, zwei Gegenvorschläge)

Angenommen
Ergebnis
In Langnau am Albis ist der Beschluss des Kantonsrates (Steuergesetz) angenommen worden.
Beschreibung
Regierungsrat und Kantonsrat haben ein Paket geschnürt, das die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler spürbar entlasten soll, eine breite Wirkung entfaltet und den Kanton Zürich stärkt. Die Vorlage kommt zur Abstimmung, weil das Behördenreferendum ergriffen worden ist. Zwei Parteien haben zudem ein konstruktives Referendum eingereicht: Die Grünliberale Partei will die sehr hohen Einkommen etwas weniger entlasten, die Sozialdemokratische Partei will statt der sehr hohen die mittleren Einkommen noch zusätzlich entlasten und die Kinderabzüge durch eine Steuergutschrift ersetzen.

Vorlage

Ja-Stimmen 51.28%
739
Nein-Stimmen 48.72%
702

"Eine nachhaltige Steuerstrategie" (gültiger Teil)

Ja-Stimmen 18.50%
261
Nein-Stimmen 81.50%
1'150

"Tiefere Steuern für Familien"

Ja-Stimmen 33.54%
479
Nein-Stimmen 66.46%
949

Stichfrage

Vorlage 56.93%
743
"Eine nachhaltige Steuerstrategie" (gültiger Teil) 43.07%
562

Stichfrage

Vorlage 58.54%
778
"Tiefere Steuern für Familien" 41.46%
551

Stichfrage

"Eine nachhaltige Steuerstrategie" (gültiger Teil) 46.35%
508
"Tiefere Steuern für Familien" 53.65%
588
Stimmbeteiligung
33 %
Ebene
Kanton
Art
-

Volksinitiative "Ja zur Mundart im Kindergarten"

Angenommen
Ergebnis
In Langnau am Albis wurde die Vorlage angenommen.
Beschreibung
Die Initiative verlangt, dass die Unterrichtssprache auf der Kindergartenstufe grundsätzlich Mundart ist. Der geltende Lehrplan für die Kindergartenstufe sieht dagegen eine flexible und ausgewogene Verwendung der Unterrichtssprachen Mundart und Hochdeutsch vor. Sowohl die Pflege der Mundart wie auch die Einführung ins Hochdeutsch erhalten so ihren Platz.

Vorlage

Ja-Stimmen 50.59%
769
Nein-Stimmen 49.41%
751
Stimmbeteiligung
34.14 %
Ebene
Kanton
Art
-

Volksinitiative "Nein zum Sterbetourismus im Kanton Zürich!"

Abgelehnt
Ergebnis
In Langnau am Albis wurde die Vorlage abgelehnt.
Beschreibung
Die Volksinitiative "Nein zum Sterbetourismus im Kanton Zürich!" fordert den Erlass von rechtlichen Bestimmungen, "welche jegliche Beihilfe zum Selbstmord an Personen ohne mindestens einjährigen Wohnsitz im Kanton Zürich (Sterbetourismus) nicht gestattet und unter Strafe stellen".

Vorlage

Ja-Stimmen 20.08%
302
Nein-Stimmen 79.92%
1'202
Stimmbeteiligung
34 %
Ebene
Kanton
Art
-

Volksinitiative zur Einreichung einer Standesinitiative "Stopp der Suizidhilfe!"

Abgelehnt
Ergebnis
In Langnau am Albis wurde die Vorlage abgelehnt.
Beschreibung
Die Volksinitiative "Stopp der Suizidhilfe!" verlangt die Einreichung einer Standesinitiative, wonach der Bund beauftragt wird, jede Art von Verleitung oder Beihilfe zur Selbsttötung unter Strafe zu stellen.

Vorlage

Ja-Stimmen 14.09%
212
Nein-Stimmen 85.91%
1'293
Stimmbeteiligung
33.9 %
Ebene
Kanton
Art
-

Vorlagen Bezirk

Erneuerungswahl der evangelisch-reformierten Bezirkskirchenpflege des Bezirks Horgen für die Amtsdauer 2011 - 2015

Ergebnis
Das definitive Ergebnis wird von der Bezirksratskanzlei publiziert. Stimmen erhielten in Langnau: Christine Fankhauser-Santschi 65, Vereinzelte 77
Beschreibung
Beim ersten Wahlgang vom 13. Februar 2011 für sieben Sitze sind die sechs definitiv vorgeschlagenen Kandidaten gewählt worden. Für den siebten Sitz, für welchen kein Wahlvorschlag vorlag, ist nun ein zweiter Wahlgang notwendig.
Stimmbeteiligung
14,12 %
Ebene
Bezirk
Art
-

Erneuerungswahl der Mitglieder der Kirchensynode der Evangelisch-reformierten Landeskirche für die Amtsdauer 2011 - 2015, 1. Wahlgang

Ergebnis
Das Resultat von Langnau finden Sie zuoberst unter Dokument/Protokoll ref. Kirchensynode. Das definitive Ergebnis wird vom Kanton publiziert.
Beschreibung
Im Synodalwahlkreis IX (Bezirk Horgen) wurden mehr Personen zur Wahl vorgeschlagen, als Sitze zu besetzen sind. Gestützt auf § 18 Abs. 3 der Verordnung über die Wahl der Kirchensynode wird deshalb der erste Wahlgang mit einem leeren Wahlzettel unter Verwendung eines Beiblatts durchgeführt.
Stimmbeteiligung
12.42 %
Ebene
Bezirk
Art
-
Name
Protokoll_ref._Kirchensynode.pdf Download 0 Protokoll_ref._Kirchensynode.pdf